E-Bow Plus

Seit Mitte der 70er Jahre prägt der E-Bow nun schon den Sound mancher Gitarristen und Bands dieser Welt. Nach wie vor ist der kleine batteriebetriebene Magnet der die Gitarrensaiten in Schwingung versetzt eher unbekannt.

Der E-Bow Plus kommt äußerst schick verpackt in einem kleinen Samtbeutel. Mit in der Packung ist noch ein Tape mit Demo Songs über die ausführlichen Möglichkeiten mit dem Bogen und noch ein Gimmick: Ein Button zum Anstecken der ein durchgestrichenes Plektrum als Motiv trägt.

Die Technik mit der der E-Bow arbeitet ist im Grunde sehr einfach und somit schnell erklärt. Die Magnete im Inneren des kleinen Kastens versetzten die Seite darunter in Schwingung. An der Unterseite sind zwei Führungsschienen im Gehäuse des E-Bow , diese dienen als Hilfe beim Gebrauch. Ebenso sinnvoll ist die blaue LED, die die Positionierung erleichtern soll. Die genaue Position ist beim Betrieb des E-Bow sehr wichtig, denn kleinste Veränderungen können zu einer völlig anderen Modulation führen. Der E-Bow Plus verfügt über zwei verschiedene Modi einmal den klassischen Standard Modus, der die Saite in ganz normale Schwingungen versetzt und der “Harmonic” Modus, der eine Art Flageolett Töne erzeugt.  Zum Betrieb ist eine 9 Volt Batterie nötig.

Die Bedienung des E-Bows ist nicht ganz einfach und anders wie bei den meisten Modulationseffekten hängt hier das Ergebnis zu einem enorm großen Teil vom Spieler ab. Zunächst sollte man erst einmal ein Gefühl für den E-Bow bekommen und hier gilt Übung macht den Meister. Beim E-Bow kommt es auf vieles an, den Amp, die Tonabnehmer, die Einstellungen an der Gitarre, und vieles mehr.

Fazit

Der E-Bow ist eine geniale Erfindung, mit deren Hilfe man wirklich unglaublich schöne Sounds erzeugen kann. Allerdings sollte man die Zeit die man benötigt bis man den E-Bow beherrscht nicht unterschätzen.

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