Behringer UM300 Test

Das Behringer UM300 wird über sechs Regler gesteuert. Diese befinden sich auf der Oberseite des Gehäuses. Wo wir grade über das Gehäuse sprechen das ist wie bei fast allem Behringer Effektpedalen aus stabilem Hartplastik gefertigt und übersteht auch den harten Bühnenalltag. Nun aber wieder retour zur Steuerung sechs Regler jeder mit einer eigenen Funktion angefangen mit einem für die Bässe, ein weiterer für die Höhen und was mit besonders gut gefällt die Regelung der mittleren Frequenzen wurde in zwei Bänder aufgeteilt.Eines für die höheren Mitten und eines für die tiefen Mitten jeweils kontrolliert mit einem separaten Drehregler. Die zwei anderen sind für den grad der Verzerrung und die Lautstärke zuständig. Also genug Möglichkeiten für einen ordentlichen, vielseitigen Metalsound.

Das UM300 kann wahlweise mit Batterien oder einem optional erhältlichen Netzteil betrieben werden. Ich würde definitiv zum Netzteil raten denn das ständige Batterienwechseln kann manchmal echt nervig werden, denn man muss schon einige Schrauben am Gerät selbst lösen, um die Batterie einlegen zu können. Hier sind wir schon bei einem kleinen Problem, das das Gerät hat, die Schrauben sind qualitativ nicht so hochwertig. Deshalb nutzen sie sich schnell ab, und wenn man häufig die Batterien austauscht, wird man über kurz oder lang auch die Schrauben austauschen. Wer aber über dieses kleine Manko hinweg sehen kann, bekommt hier für nicht ganz 20 € eine amtliche Metal-Verzerrung.

Fazit

Das kleine, rosafarbene, unscheinbare Behringer UM300 kann wirklich aggressive, sägende Metalklänge produzieren! In Verbindung mit dem richtigen Verstärker kann man mit diesem Pedal wirklich den Boden zum Beben bringen und bekommt einen echt guten Sound für wenig Geld. Aber Vorsicht das Pedal ist wirklich nur für Metal geeignet.

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